Nord-Süd-Netz
Tagung zur gewerkschaftlichen Brasilienarbeit
Wie in jedem Jahr findet auch dieses Jahr wieder eine Tagung zur gewerkschaftlichen Brasilienarbeit statt und zwar vom 23.-25.Oktober 2009 in Hattingen.
In diesem Jahr steht sie unter dem Motto: Com toda a força! Herausforderungen für Gewerkschaften in der Krise. Wir möchten Sie einladen, zusammen mit Gästen aus Brasilien über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven in Brasilien und Deutschland zu diskutieren.
Wir freuen uns schon heute, Sie zahlreich zu dieser Tagung begrüßen zu können. Das ausführliche Programm sowie die Anmeldung finden sie hier.
Nachgefragt!

Wir verschicken die „Nord-Süd news“ seit Mitte 2007 in der vorliegenden Form an Menschen, die an der internationalen Arbeitswelt interessiert sind. Wir möchten gern wissen, wie das Blatt ankommt. Wir bitten Sie/Euch daher um fünf Minuten zur Beantwortung unseres Fragebogens (nicht mehr online).
Der Newsletter III/2009 ist da!

Die Mitgliederzahlen der Gewerkschaften sinken? Nicht so in Uruguay. Dort meldet die Zentrale des Gewerkschaftsbundes immer neue Rekorde. Angestrebtes Ziel ist: eine halbe Million Mitglieder. Hintergründe zu diesem Phänomen liefert die Titelstory unserer neuen Nord-Sued-News III/2009.
„Eigennutz kennt keine Farbe“

Sie putzen die Villen blitzblank und leben selbst in einem kargen Raum im Hinterhof. Hausangestellte in Südafrika erfahren auch 15 Jahre nach Ende der Apartheid und in Zeiten der Demokratie noch Erniedrigungen und miserable Arbeitsbedingungen. Die Titelgeschichte unseres neuen Newsletters befasst sich mit der Misere.
Tagungsdokumentation: Freiwillig in die Krise - Reguliert wieder heraus

Auf der Fachtagung vom 26.03.2009 in Berlin haben das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, das DGB Bildungswerk, das Global Policy Forum, terre des hommes und ver.di gemeinsam über Ursachen und Folgen der größten Wirtschaftskrise informiert und diskutiert, welche institutionellen Reformen und neuen internationalen Regeln und Standards für Unternehmen und Banken notwendig sind, um derartige Krisen zukünftig zu vermeiden.