Bayer – von Leverkusen nach Belford Roxo (1/2005)

Titelbild: Bayer – von Leverkusen nach Belford Roxo (1/2005)

Die Bayer-Gruppe besitzt sechs Fabriken in den vier brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Rio de Janeiro, Rio Grande do Sul und Bahia. Wie geht es den Arbeitnehmern und ihren Gewerkschaften bei Bayer in Deutschland und in Brasilien? Sind die sozialen Standards in den brasilianischen Niederlassungen die gleichen wie in Deutschland? Das Heft porträtiert den Weltkonzern aus Sicht der Arbeitnehmer in den beiden Ländern.

  • Observatório Social
    Wie verhalten sich multinationale Konzerne in Brasilien?
  • Reines Zeitmanagement
    Susanne Schoob, Chemielaborantin bei Bayer in Leverkusen
  • Der Joker
    Denilson da Silva Cavalcanti, Wartungstechnikerbei Bayer Belford Roxo
  • Baustelle Bayer
    Die Restrukturierung kostet Arbeitsplätze – auch in Brasilien
  • Ein hoher Preis
    Thomas de Win und Oliver Zülke, Betriebsräte bei Bayer in Leverkusen
  • Die Männer sind doch nicht qualifizierter!
    Roswitha Süßelbeck, Betriebsrätin bei Bayer CropScience in Monheim
  • Die Gewerkschaft ist eine Konstante für die Menschen
    Frank Löllgen, Bezirksleiter der IG BCE in Leverkusen
  • Aktionen vor dem Werkstor
    Uwe Lambrich, IG BCE Vertrauensmann bei Bayer in Leverkusen
  • Den Überblick behalten
    Erhard Gipperich, Betriebs- und Aufsichtsrat im Bayer-Konzern
  • In den meisten Ländern gibt es keine Mitbestimmung
    Hans-Joachim Möller und Thomas de Win, Arbeitnehmervertreter im Bayer Europa-Forum
  • Gewerkschafter und Management auf Tuchfühlung
    Brasiliens Bayer-Gewerkschafter vernetzen sich
  • Ein erster Schritt
    Michael Linnartz, Abteilung Internationales – Europa der IG BCE

ThyssenKrupp – von Düsseldorf nach Guaíba (12/2004)

Titelbild: ThyssenKrupp

ThyssenKrupp ist mit mehreren großen Werken in Brasilien präsent. Wie geht es den Arbeitnehmern und ihren Gewerkschaften bei ThyssenKrupp in Deutschland und in Brasilien? Sind die sozialen Standards in den brasilianischen Niederlassungen die gleichen wie in Deutschland? Das Heft porträtiert den Weltkonzern aus Sicht der Arbeitnehmer in den beiden Ländern.

Inhalt:

  • Observatório Social
    Wie verhalten sich multinationale Konzerne in Brasilien
  • „Qualität ist das Wichtigste“
    Richard Slosarek, Gießereiarbeiter in Wuppertal
  • „Heute verteile ich nur noch Arbeit“
    Paulo Daljares dos Santos, Abteilungsleiter im Aufzugwerk Guaíba
  • Vom Besteckhersteller zum Mischkonzern
    ThyssenKrupp – 200 Jahre deutsche Industriegeschichte
  • Ein Konzern rund um den Globus
    ThyssenKrupp in Brasilien
  • „Es ist nicht mehr so einfach, die Belegschaft gegeneinander auszuspielen“
    Interview mit Euro-Betriebsrat Gerold Vogel
  • Neueinstellungen statt vierter Schicht
    Achim Helsper, Betriebsratsvorsitzender im Druckgusswerk Fritz Völkel
  • Näher an den Leuten dran
    Anna Kapetanaki, IG Metall Vertrauensfrau
  • „Es reicht nicht, Radau zu machen“
    Bernd Lange, IG Metall Sekretär in Wuppertal
  • „Meine Loyalität gehört dem Unternehmen“
    Ralph Lobonte: Vom Gewerkschafter zum Arbeitsdirektor
  • Überstunden bis zur Erschöpfung
    Gewerkschaftsarbeit in der Gießerei Barra do Piraí
  • Pragmatismus statt Parolen
    Brasiliens Gewerkschafter auf neuem Kurs
  • Der Arbeitermanager
    Thomas Schlenz, Konzernbetriebsratsvorsitzender
  • Anlaufstelle für Arbeitnehmervertreter
    Peter Scherrer, Konzernbetreuer der IG Metall
  • „In Deutschland muss niemand hungern“
    Gewerkschafter Elisandro Marques
  • „Sie sind uns näher gekommen“
    Betriebsrätin Annette Wille
  • „Ein wichtiger Schritt nach vorne“
    Gewerkschafter gründen Netzwerk für die brasilianischen Werke

Lateinamerika - Neoliberale Globalisierung - Vergangenheit in der Gegenwart (2005)

Titelbild: Lateinamerika - Neoliberale Globalisierung

Lateinamerika – das war einmal gleichbedeutend mit revolutionärem Aufbruch und Hoffnungen. Was blieb ist Subkontinent gescheiterter Experimente. Für viele aber ist der Subkontinent die politische und kulturelle Ferngeliebte geblieben.

Lateinamerika ist seit Jahren der Kontinent dem das Nord-Süd-Netz seine Aufmerksamkeit widmet. Mit dieser Broschüre wollen wir die vielschichtigen und facettenreichen Entwicklungen dieses Kontinentes nachzeichnen, wie der Schatten der Vergangenheit noch immer das Handeln in der Gegenwart mitprägt

Aus dem Inhalt:

  • Demokratie mit niedriger Intensität?
  • Revolutionsträume und was aus ihnen geworden ist
  • Militärs: Innere Sicherheit ohne Ende?
  • Neoliberale Verwüstungen: Opfer sind vor allem Kinder
  • Agrarreform oder Neoliberalismus? Brasiliens Landlosenbewegung fordert ein anderes Wirtschaftsmodell
  • Probleme und Perspektiven der Gewerkschafsbewegung
  • Der Raubbau geht weiter - Die Entwicklung Amazoniens
  • Das Imperium und der Hinterhof - Beispiel Kolumbien: Vom Panamakanal bis zur Freihandelszone

Silber aus Lehm (07/2004)

Titelbild: Silber aus Lehm (07/2004)

Mit der Entdeckung der Bodenschätze im brasilianischen Regenwald Ostamazoniens war der Entwicklungsweg für die Region beschlossene Sache: 1980 fiel der Startschuss für das Programa Grande Carajás, durch das riesige Eisenerzlager, Bauxit, Gold und andere Erze abgebaut wurden. Wer trägt den Nutzen aus diesen Großprojekten in Amazonen und wer sind die Leidtragenden? Am Beispiel Aluminium gibt das Heft darauf eine Antwort.

Inhalt:

  • Carajás – Entwicklung oder Zerstörung?
    Ein anderes Amazonien ist möglich
  • Das globalisierte Leichtmetall
    Wie nachhaltig ist Aluminium?
  • Märkte, Produkte, Kunden
    Der Aluminiumverbrauch wird weltweit weiter steigen
  • Bauxit aus dem Regenwald
    Die ökologischen und sozialen Kosten der Aluminumproduktion werden meist ausgeblendet
  • Viel dazu gelernt - zu wenig beherzigt
    Die Empfehlungen der Weltstaudammkommission
  • Amazoniens begehrter Wasserreichtum
    Neue Staudammprojekte sollen den Energiebedarf der Aluminiumindustrie befriedigen
  • Soziale Verantwortung von Unternehmen?
    Initiativen zur Regulierung multinationaler Konzerne
  • Ein etwas anderer Multi?
    Das Beispiel Hydro Aluminium zeigt Erfolge und Grenzen des Drucks von unten
  • ALCOA, ALCAN und Co.
    Konzentrationsprozesse in der Aluminiumindustrie
  • Von Porto Trombetas nach São Luis
    Ein Besuch bei Menschen, an denen der Reichtum der Region vorbeizieht
  • Der matte Glanz des Aluminiums
    Arbeitnehmerrechte gelten wenig in der grössten Alufabrik Brasiliens

 

Indien - Realität und Illusion - Der indische Film im Globalisierungsstrudel

Interkulturelle Kommunikation beginnt genau dort, wo sie den anderen fremd sein lässt und ihn nicht projektiv in das eigene Lager hinüber zu holen versucht. Das aber war und ist das Problem der traditionellen Solidaritätsbewegung der Linken gewesen. Man stürzte sich in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit seinen Solidaritätsprojekten deswegen so gerne auf Lateinamerika, weil man die Genossen und Kollegen dort so gut zu verstehen meinte. Ein bisschen Marxismus, ein bisschen Befreiungstheologie und ein bisschen Gewerkschaftsbewegung: Hier fühlte man sich zu Hause. Hier war völlig klar, was rechts und links ist. Hier war genauso klar, was Rückschritt, was Fortschritt ist. Hier gab es Faschismus (in Chile unter Pinochet) und hier gab es Sozialismus (unter Castro in Cuba oder bei den Sandinisten in Nicaragua).

Mit dieser Broschüre will das DGB Bildungswerk dazu beitragen, die Diskussion über unser Verhältnis zu anderen Kulturen zu fördern, Verständnis für das „Fremde“ zu entwickeln und zu akzeptieren. Dies erscheint uns als eine wichtige Grundlage, um den Prozess der Globalisierung im Sinne aller Menschen sozial gestalten zu können.  

Aus dem Inhalt:

  • "Nicht jeder kann alles ertragen" Indien und Deutschland: eine problematische Beziehung
  • Film und Kino in Indien
  • Zur Ökonomie der indischen Filmindustrie
  • Realismus in Bollywood
  • Film und Politik in Indien
  • Filmindustrie und Unterwelt
  • Gewerkschaften in Indien
  • Globales Bollywood
  • Bollywood goes Germany
  • Bollywood & Tirol  

Medien im Globalisierungsrausch - Kommt die Demokratie unter die Räder? (12/2003)

Titelbild: Medien im Globalisierungsrausch

Mit dieser Broschüre will das DGB Bildungswerk dazu beitragen, die Diskussion über das Verhältnis von Medienvielfalt und Demokratieentwicklung zu verstärken und fundierte Grundlagen dafür zu schaffen.

Weil den USA die Gewerbefreiheit wichtiger als die Meinungs-freiheit ist, verließen sie im Streit um die so genannte Internationale Informationsordnung (NIIO) Ende 1984 die UNESCO. Aus dem exakt gegenteiligen Grund haben sich die Nichtregierungsorganisationen (NROs) Ende November 2003 aus der bis dahin gemeinsamen Vorbereitung auf den UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) in Genf (10.-12. Dezember 2003) zurückgezogen.

Wie wird nun die künftige Weltinformationsordnung aussehen?

Arbeitnehmerrechte globalisieren (5/2003)

Titelbild: Arbeitnehmerrechte globalisieren (5/2003)

Gewerkschaften und Arbeitsbeziehungen in Brasilien, den Niederlanden und Deutschland 

Während die Arbeitsbeziehungen in Brasilien oft noch durch autoritären Führungsstil und häufige Konflikte geprägt sind, hat sich in Deutschland und den Niederlanden in vielen Unternehmen eine Kultur des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften, Betriebsräten und Management entwickelt.

Inhalt:

  • Arbeitnehmerrechte globalisieren
    Das Observatório Social will gleiche soziale Standards in multinationalen Konzernen durchsetzen
  • Zwischen Korporatismus und Klassenkampf
    Brasiliens Arbeitsbeziehungen im Wandel
  • Dialog und Konsens
    Gewerkschaften und Arbeitsbeziehungen in den Niederlanden
  • Abschied vom Modell Deutschland
    Die deutschen Arbeitsbeziehungen zwischen Wiedervereinigung und Globalisierung

Kinderarbeit in Zeiten der Globalisierung (2003)

Titelbild: Kinderarbeit in Zeiten der Globalisierung

Schon immer und in allen Kulturkreisen haben Kinder gearbeitet. Ihre Mithilfe im elterlichen Haushalt und in der Landwirtschaft ist seit Jahrtausenden eine Selbstverständlichkeit: Von jeher tragen Kinder mit ihrer Arbeit zur Überlebensfähigkeit ihrer Familien bei. Zugleich und untrennbar damit verbunden sammeln sie Erfahrun-gen und erwerben Kenntnisse, die für die Selbstfindung der Heranwachsenden und das spätere Leben unverzichtbar sind. Alt sind aber auch Belege für eine vielfältige wirtschaftliche Aus-beutung von Kindern. So war es in der antiken Welt in manchen Kulturkreisen üblich, dass Kinder von ihren Eltern als Sklaven verkauft wurden. In Deutschland mussten im Mittelalter selbst-verständlich auch Kinder Frondienste verrichten. Über hundert Jahre hat Kinderarbeit die Industrialisierung in Europa begleitet: Ob in Fabriken oder bei der Heimarbeit, ob im Kleinhandwerk oder auf der Straße – überall wurden Kinder auf unterschiedliche Weise ausgebeutet.

Am Anfang der 1990er Jahre wurde die schamlose und men-schenrechtswidrige Ausbeutung arbeitender Kinder in den so genannten Entwicklungsländern mit Schlagzeilen und Kampag-nen in Europa und Nordamerika wieder in das Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Der Zusammenhang von Kinderausbeutung, Exportproduktion und billiger Massenware auf den Märkten des »Nordens« geriet in den Blick. Doch weil es »die« Kinderarbeit nicht gibt, weil also Ursachen, Formen und Folgen von Kinderarbeit höchst unterschiedlich sind, ist ein differenzierendes Eintreten für die Rechte des Kindes unabding-bare Voraussetzung dafür, dass diese Rechte endlich weltweit verwirklicht werden. Diesem Anliegen dient diese Broschüre.

Inhalt:

  • Weltweit werden rund 180 Millionen arbeitende Kinder und Jugendliche ausgebeutet.
  • Armut allein erklärt die Ausbeutung arbeitender Kinder nicht.
  • Indien: Kinderarbeit unter den Bedingungen des Kastenwesens.
  • Bolivien: Von der Würde arbeitender Kinder.
  • Unerträglich wird Kinderarbeit, wenn die Rechte des Kindes grob verletzt werden.
  • Missachtet und isoliert: Die Arbeit von Kindern und Jugendlichen in fremden Haushalten.
  • Wachsender Kinderhandel
  • Die Globalisierung spaltet die Welt.
  • Kinderarbeit in Zeiten der Globalisierung.
  • Die Rechte des Kindes durchsetzen.

Radio – Kommunikation in Afrika (12/2002)

Radio – Kommunikation in Afrika

Der Rundfunk in Afrika südlich der Sahara hat seit seiner Einführung auf dem Kontinent zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts einen weiten Weg zurückgelegt. Seine Anfänge nahm er 1924 in Südafrika. Nachdem er zunächst in Ländern wie Südafrika, Kenia, Ghana, Senegal oder der Elfenbeinküste Kolonialverwaltern und Siedlergemeinschaften als Informations- und Unterhaltungsinstrument diente, hat er sich inzwischen in ganz Afrika zum Massenmedium par excellence entwickelt.

Globalisierung im Fokus (05/2002)

Titelbild: Globalisierung im Fokus

Mit dem Wort Globalisierung verbinden sich bei den Menschen in allen Erdteilen Hoffnungen und Ängste. Wer Einfluss auf das globale Geschehen hat, spricht typischerweise positiv bis enthusiastisch über die Globalisierung. Wer sich machtlos und ausgeliefert fühlt, und das ist wohl die Mehrheit, bei dem überwiegen die Ängste. Globalisierung ist zunächst die weltweite wirtschaftliche Verflechtung.

Vor 1990 war das Wort "Globalisierung" kaum in Gebrauch. Es wurde von der Internationalisierung der Wirtschaft gesprochen, die schon früher einsetzte. Mit dem technischen Fortschritt beim Verkehr und der Kommunikation wurde die wirtschaftliche Verflechtung der Staaten, Regionen und der Erdteile immer intensiver. Später haben auch politische Zielsetzungen der regionalen Integration und der Friedenssicherung die wirtschaftliche Verflechtung gefördert. Insbesondere nach dem Schrecken des 2. Weltkrieges galt die politische Förderung der wirtschaftlichen Verflechtung als besonders vernünftige Strategie zur Verhinderung künftiger Kriege.

Für Deutschland und seine Nachbarn ist dies das prominenteste Motiv für die europäische Integration seit Beginn der 50er Jahre. Die wirtschaftliche Verflechtung und der Ausbau des Freihandels waren auch das wichtigste Ziel der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik nach dem 2. Weltkrieg.

Der DGB und das DGB-Bildungswerk möchten mit diesen Materialien Facetten der gewerkschaftlichen Debatte zur Globalisierung dokumentieren, zur weiteren Diskussion anregen und die politischen Gestaltungsvorstellungen an ihre Mitglieder und an die Öffentlichkeit bringen.

Broschüre: Ohne Not flieht niemand. Flucht – Asyl – Migration und Menschenrecht

Broschüre (2015/2016): Ohne Not flieht niemand. Flucht – Asyl – Migration und Menschenrecht heute

Umfang: 60 Seiten
© DGB Bildungswerk BUND,
Nord-Süd-Netz

Hier bestellen:
www.nord-sued-netz.de/medien/material-bestellen

Foto (re): Michael Gubi/flickr,
CC BY-NC 2.0

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Broschüre: Moderne Sklaverei. Nicht tolerierbar, nicht akzeptabel …

Broschüre (2016): Moderne Sklaverei. Nicht tolerierbar, nicht akzeptabel und nicht verhandelbar

Erscheinungsjahr: 2016
Umfang: 76 Seiten
© DGB Bildungswerk BUND,
Nord-Süd-Netz

Hier bestellen:
www.nord-sued-netz.de/medien/material-bestellen

Foto (re): Cícero R. C. Omena/flickr,
CC BY 2.0 

 

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Arbeiten und Wirtschaften in den Grenzen des Wachstums.

Broschüre (2017): Arbeiten und Wirtschaften in den Grenzen des Wachstums. Die Rolle der Gewerkschaften in einer ökologischen und sozialen Transformation.

Erscheinungsjahr: 2017
Umfang: 68 Seiten
© DGB Bildungswerk BUND,
Nord-Süd-Netz

Hier bestellen:
www.nord-sued-netz.de/medien/material-bestellen

Foto (re): Boris Ott / flickr,
CC BY-NC 2.0

 

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Newsletter Nord|Süd news, Ausgabe I/2018

Newsletter Nord|Süd news, 
Ausgabe I/2018

Gewalt in der Arbeitswelt: Ein neues ILO-Übereinkommen muss dringend her; Kommentar: Wir brauchen ein „Null-Toleranz-Signal“; Brasilien: „Auch Rassismus spielt eine Rolle“; Pakistan: Jede Beschwerde in sechzig Tagen bearbeitet; Uganda: „Frauen knien nieder und preisen den Präsidenten“; Aus den Projekten: „Ich bin so froh, dass wir noch dabei sind“ u.a.

Hier lesen oder downloaden:
http://www.nord-sued-netz.de/nordsuednews/2018-i

 

Foto (re): U.S. Embassy Pakistan / flickr, CC BY-ND 2.0

 

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