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Gewerkschaften im Dialog: BUEN VIVIR - Das Recht auf Gutes Leben und Gute Arbeit weltweit

(15/06/2018 Düsseldorf) Vortrag und Diskussion mit Alberto Acosta und Jörg Mährle am 27.06.2018, 18:30 Uhr - 21:00 Uhr im DGB-Haus Bonn, Eintritt frei!

Vor welchen Herausforderungen stehen wir? Was ist Klimagerechtigkeit? Wie erreichen wir Verteidigungsgerechtigkeit? Wo liegen die Grenzen der Ressourcenverfügbarkeit? Wie könnte eine gerechte Zukunft aussehen?

Alberto Acosta stellt das Konzept des "Buen Vivir" vor, das in dem traditionellen Wissen der indigenen Völker wurzelt. Er entwickelte daraus Leitlinien mit dem Ziel des sozialen und solidarischen Wirtschaften und der Veränderung von Lebens- und Politikstil.

Was ist das Gute Leben und wie passt es mit den gewerkschaftlichen Werten und Ideen zusammen? Was bedeutet es für uns vor Ort als Gewerkschafter/innen und Bürger/innen und für Gute Arbeit weltweit? Das möchten wir mit unseren Gästen und Euch/Ihnen diskutieren.

 

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"Wir lernen selbstverständlich gegenseitig voneinander" - Interview mit Ronja Endres, Mitglied im Jugendkomittee des Internationalen Gewerkschaftsbunds

(20.12.2017 / Berlin / bwi) Was war in der internationalen Gewerkschaftsjugendarbeit in 2017 los und was sind die Themen für das nächste Jahr. Die NSN-Redaktion sprach mit Ronja Endres, Vertreterin der DGB-Jugend im Jugendkomittee des Internationalen Gewerkschaftsbunds.

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„Sweatshops gibt es auch bei uns“ - Interview mit Edjane Rodrigues der Bundesjugendsekretärin der CUT Brasilien

Grusswort der CUT Brasilien auf der DGB-Bundesjugendkonferenz

(12.11.2017/Berlin/ bew) Auch in Brasilien sind die Arbeitsbedingungen in den Wertschöpfungsketten ein großes Thema.  Bisherige Versuche, sie zu verbessern und die Armut zu bekämpfen, werden derzeit von der Regierung Temer zurückgedreht. Für die Gewerkschaften ist das eine gewaltige Herausforderung, sagt CUT-Bundesjugendsekretärin Edjane Rodrigues. Auf der Bundesjugendkonferenz des DGB im November hat sie eine kämpferische Rede gehalten – und Zuversicht verbreitet.

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Gewerkschaften: Klimawandel ist ernstzunehmende Bedrohung

(15.11.2017 / Berlin / tat) Um die Erderwärmung zu stoppen, reichen die bisherigen Anstrengungen der Staatengemeinschaft nicht aus. Der Weltklimagipfel in Bonn geht in die entscheidende Phase – und soll Ergebnisse liefern. So der Appell von Gewerkschaften und Klimaschützern.

Mehr Umweltschutz und gute Arbeitsplätze: Vor dem Abschluss der Weltklimakonferenz fordern internationale Gewerkschaften eine Kehrtwende in der aktuellen Wirtschaftspolitik. Der Klimawandel sei eine ernstzunehmende Bedrohung, die dringend und engagiert bekämpft werden müsse, heißt es in einer Erklärung der Gewerkschaften aus den  G7-Staaten.

 

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UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechte rückt ein wenig näher

(27.10.2017 / Berlin / bew) Der Prozess hin zu einem verbindlichen Abkommen zu Wirtschaft und Menschen rechte im Rahmen der Vereinten Nationen (UN) ist einen Schritt weitergekommen. Im kommenden Jahr wird Ecuador als Vorsitzland einer zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe beim UN-Menschenrechtsrat einen Entwurf vorlegen. Vertreter_innen der Zivilgesellschaft zeigten sich erleichtert über das Ergebnis der bereits dritten Verhandlungsrunde, zu der Vertreter_innen von rund 80  Ländern sowie der Europäischen Union und rund 200 zivilgesellschaftlicher Akteur_innen vom 23. bis zum 27. Oktober in Genf zusammen gekommen waren. Schließlich hatte es zum Auftakt so ausgesehen, als wollten unter anderem die Vertreter_innern der EU die Gespräche sabotieren. Die USA waren gar nicht erst angereist. Um was geht es?  Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen sind keine Seltenheit – ob durch menschenunwürdige Arbeit oder Umweltverschmutzung. Weil die vorhandenen Instrumente daran substanziell bislang nichts geändert haben, soll im Rahmen der Vereinten Nationen ein verbindliches Abkommen mit Kontroll- und Sanktionsmechanismen sowie Klagemöglichkeiten für Geschädigte erarbeitet werden. Der Prozess wird besonders von Schwellenländern vorangetrieben, allen voran Ecuador und Südafrika.
 

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Die Welt braucht eine Lohnerhöhung! - Zum Welttag für menschenwürdige Arbeit

(05.10.2017/ Berlin/bew) Umgerechnet 70 Milliarden US-Dollar Bruttogewinn macht die südkoreanische Samsung Group im Jahr.  220 Dollar monatlich verdienen seine Produktionsarbeiterinnen. Zu wenig, um die Familie zu ernähren. Viele arbeiten deshalb noch nebenher. Wie die 35 jährige Hesty, die 6 Tage die Woche in der Fabrik steht und abends und am Sonntag Kosmetika verkauft. Sie ist eins der Gesichter für die Kampagne „Asia fight für +50“, die asiatische Gewerkschaften rund um den Welttag für menschenwürdige Arbeit  ausgerufen haben, der am 7. Oktober statt findet.

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Nach dem G20-Gipfel - Arbeitnehmerrechte statt „Handelsliberalisierung“: Kommentar von Sharan Burrow, Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC

ITUC CSI IGB

(01.10.2017/Brüssel/ITUC) Kommentar von Sharan Burrow, Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC. Die Autorin war im Sommer Teil des „Labour20“- Prozesses im Rahmen der deutschen G20- Präsidentschaft. Hier zieht sie eine Bilanz.

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Mehr als 40 Millionen Menschen weltweit leben in Sklaverei

(20.09.2017/Genf/bew) Mehr als 40 Millionen Menschen weltweit leben in Sklaverei. Gegen ihren Willen müssen sie harte und oft gefährliche Arbeit verrichten. Millionen Frauen – und auch Männer - wurden zwangsverheiratet und können aus Angst vor Gewalt nicht fliehen: Moderne Sklaverei ist weltweit ein Problem. Internationale Organisationen fordern die Staatengemeinschaft auf, Ausbeutung und Zwangsarbeit stärker zu bekämpfen.

Sie schuften auf Plantagen, Minen und auf Baustellen, werden in Privathaushalten ausgebeutet, sind der Willkür reicher Fabrikbesitzer ausgesetzt: Mehr als 40 Millionen Menschen weltweit leben als Sklaven. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).

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Fair muss nicht teuer sein

(12.09.2017/Bonn/FEMNET) Zwei Jahre vor Eröffnung des Maximiliancenters in Bonn hat sich der Deutschland‐Chef von Primark Wolfgang Krogmann der kritischen Öffentlichkeit im Rahmen einer VHS-Veranstaltung gestellt. Gisela Burckhardt, Geschäftsführender Vorstand von FEMNET,  diskutierte mit ihm und bemängelte, dass sich nach dem Gebäudeeinsturz von Rana Plaza in Bangladesch fast nichts geändert hätte.

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Weltkongress - Experten beraten über mehr Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

(01.09.2017/Singapur/tat) Arbeitsunfälle müssen vermieden werden. So lautet der Appell internationaler Arbeitsrechts- und Sicherheitsorganisationen. Wie diese Forderung umgesetzt werden kann, darüber beraten Experten bei einer Konferenz in Singapur.

Mehr Sicherheit auf Baustellen, in Fabriken, mehr Schutz für Arbeiter_innen, die im Job giftigen Stoffen und gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt sind. Dieses Ziel haben sich die Teilnehmer des Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gesetzt. Alle drei Jahre findet die Konferenz statt. In diesem Jahr hat das Arbeitsministerium in Singapur die Experten eingeladen.

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Solidarität mit brasilianischen Gewerkschaften

(2018/05/23 / Arbeitskreis (AK) „Solidarität mit brasilianischen Gewerkschaften“ im DGB, Region Nordbaden, Mannheim / ahi) Der Arbeitskreis „Solidarität mit brasilianischen Gewerkschaften“ im DGB, Region Nordbaden, Mannheim, ist ein Arbeitskreis, der seit über 30 Jahren in engem Kontakt mit Gewerkschaften und sozialen Bewegungen in Brasilien steht und die Vorgänge in Brasilien genau verfolgt, diskutiert und kommentiert. In seiner zum 1. Mai 2018 herausgebrachten Broschüre "Brasilien Aktuell 2018" geht es um aktuelle Themen, Ereignisse und Aktivitäten. Sein Engagement hat der AK dieses Jahr unter das Motto "Gewerkschaften und soziale Bewegungen vereint im Kampf um Demokratie - Kein Recht weniger" gestellt. Hier geht's zu "Brasilien Aktuell 2018"


Brief des AK "Solidarität mit brasilianischen Gewerkschaften" Mannheim / Ludwigshafen im DGB an den Botschafter
In Reaktion auf die Verurteilung des brasilianischen Ex-Präsidenten Lula da Silva zu 12 Jahren Haft hat der AK einen Brief an den Botschafter von Brasilien verfasst und die Freilassung Lula da Silvas gefordert. Den Brief ...
 

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Ausschreibung Übersetzung "Methodenkompendium"

(29.03.2018 / Düsseldorf) Das DGB Bildungswerk BUND - Nord-Süd-Netz vergibt im Rahmen seines Projektes "Projektbegleitende Maßnahmen für gute Arbeit weltweit" Übersetzungen eines Methodenkompendiums aus dem Deutschen ins Spanische und brasilianische Portugiesisch. Auskünfte zum Vergabeverfahren oder der nachgefragten Leistung beantworten wir gerne bis zum 05.04.2018. Angebote werden postalisch bis zum 11.04.2018, 12:00 Uhr erbeten. Wir freuen uns auf Ihr Angebot.

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Globale Rahmenabkommen - ein erfolgreiches Instrument von IndustriALL Global Union

(16.03.2018/aed) Das Nord-Süd-Netz im DGB Bildungswerk unterstützt Gewerkschaften weltweit. In einem unserer Projekte unterstützen wir IndustriALL Global Union in der Umsetzung ihrer Globalen Rahmenabkommen im Textilsektor in Bangladesch und der Türkei.

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Regeln für die Digitale Revolution

UNI Global Union - The Future World Of Work

(22.12.2017 / Berlin / tat) Die Digitalisierung hält in allen Branchen Einzug. Sie erleichtert viele Jobs, zugleich macht sie Arbeitsplätze überflüssig. Internationale Gewerkschaftsverbände haben nun Leitlinien für die digitale Revolution aufgestellt. Ihre Befürchtung: Die Datensammelwut gefährdet den Schutz der Mitarbeiter – vor allem auch in Staaten, die gegen die Menschenrechte verstoßen.

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Energiewende: Gewerkschaften fordern gerechten Strukturwandel

(08.12.17 / Berlin / tat) Polen ist 2018 Gastgeber der UN-Klimakonferenz, einem Land, das auf Kohlestrom setzt. Daniel Schneider, Referent für Umwelt- und Klimapolitik im DGB-Bundesvorstand, spricht sich für einen Aktionsplan für die Beschäftigen in der Region aus. Denn: Nur wenn der Strukturwandel gerecht abläuft und es Perspektiven gibt für die Menschen, kann die Energiewende erfolgreich sein.

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DGB-Frauen machen internationalen Aufschlag - Bundesfrauenkonferenz will Geschlechterperspektive in der internationalen Politik stärken

DGB Bundesfrauenkonferenz 2017

(27.11.2017 / Berlin / bew) Es war Zufall, dass der Abschlusstag der 19. DGB- Bundesfrauenkonferenz, der 25. November, mit dem Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen zusammenfiel. Aber ein sehr passender: Denn kurz zuvor hatten die rund 200 Delegierten im Scandic Hotel am Potsdamer Platz in Berlin einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, indem sie einen umfangreichen Antrag „Geschlechterperspektive in der internationalen Politik stärken“ verabschiedeten. Einer der Kernpunkte darin: die Unterstützung und das Vorantreiben eines neuen ILO-Arbeitsstandards „Gewalt und sexuelle Belästigung gegen Frauen und Männer am Arbeitsplatz“.

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ILO-Konvention oder -Empfehlung? Beides!

International Labour Organization

(10.11.2017/Berlin/bew) Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) will auf ihrer nächsten Jahreskonferenz im Juni 2018 über einen neuen ILO-Standard beraten. Es geht um „Gewalt und sexuelle Übergriffe gegen Frauen und Männer in der Arbeitswelt“.

Wie kommt sie darauf?

Gewerkschaften drängen schon seit vielen Jahren darauf, ein bindendes Übereinkommen zu verabschieden, das Gewalt in der Arbeitswelt thematisiert. Denn diese ist insgesamt ein gewaltiges Problem – nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für Arbeitgeber und Regierungen, denn die ökonomischen und sozialen Folgekosten sind gigantisch. Trotzdem trifft sie natürlich vor allem die ohnehin verletzlichsten unter den Erwerbstätigen: Frauen, Mädchen, Menschen, die nicht den erwarteten Geschlechtszuschreibungen entsprechen. Und noch mal mehr in bestimmten Branchen wie informeller Sektor, Hausangestellte, Gesundheitswesen. Den Gewerkschaften ist wichtig, das explizit herauszustellen.

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Weltklimakonferenz: Zivilgesellschaft fordert mehr Einsatz für den Klimaschutz

COP23 Fiji

(03.11.17/Berlin/tat) Ab Montag beraten Vertreter von mehr als 190 Staaten, wie das Pariser Klimaabkommen umgesetzt werden kann. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern mehr Anstrengungen der Staaten und Hilfen für Länder, in denen die Folgen des Klimawandels besonders zu spüren sind.

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Vom Elend hinter dem edlen Tropfen - Studie über Weinplantagen in Südafrika

Billig verkauft - teuer bezahlt

(10.10.17/Berlin/tat) Deutsche Supermärkte kämpfen um jeden Weinliebhaber - nicht nur mit Qualität, sondern vor allem mit dem billigsten Angebot. Die niedrigen Preise gehen zulasten der Arbeiter_innen auf den Traubenplantagen. Ihre Arbeitsbedingungen sind katastrophal, zeigt eine neue Oxfam-Studie.

 

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Auszubildende fordern ökofaire Arbeitskleidung - Neue Broschüre erschienen

Auszubildende für faire Arbeitskleidung

(28.09.2017/Wuppertal/CCC) Ob Kittel oder Blaumann, Schutzanzug oder Firmen-T-Shirt – Berufsbekleidung gehört zu deiner alltäglichen Arbeit bei der Ausbildung dazu. Aber wie sieht die Arbeit der Menschen aus, die diese Kleidung hergestellt haben? Näher*innen und Arbeiter*innen in Bangladesch, Kambodscha, Indonesien, El Salvador und anderen Ländern arbeiten oft unter unmenschlichen Bedingungen. Sie werden ausgenutzt.

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Broschüre: Ohne Not flieht niemand. Flucht – Asyl – Migration und Menschenrecht

Broschüre (2015/2016): Ohne Not flieht niemand. Flucht – Asyl – Migration und Menschenrecht heute

Umfang: 60 Seiten
© DGB Bildungswerk BUND,
Nord-Süd-Netz

Hier bestellen:
www.nord-sued-netz.de/medien/material-bestellen

Foto (re): Michael Gubi/flickr,
CC BY-NC 2.0

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Broschüre: Moderne Sklaverei. Nicht tolerierbar, nicht akzeptabel …

Broschüre (2016): Moderne Sklaverei. Nicht tolerierbar, nicht akzeptabel und nicht verhandelbar

Erscheinungsjahr: 2016
Umfang: 76 Seiten
© DGB Bildungswerk BUND,
Nord-Süd-Netz

Hier bestellen:
www.nord-sued-netz.de/medien/material-bestellen

Foto (re): Cícero R. C. Omena/flickr,
CC BY 2.0 

 

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Arbeiten und Wirtschaften in den Grenzen des Wachstums.

Broschüre (2017): Arbeiten und Wirtschaften in den Grenzen des Wachstums. Die Rolle der Gewerkschaften in einer ökologischen und sozialen Transformation.

Erscheinungsjahr: 2017
Umfang: 68 Seiten
© DGB Bildungswerk BUND,
Nord-Süd-Netz

Hier bestellen:
www.nord-sued-netz.de/medien/material-bestellen

Foto (re): Boris Ott / flickr,
CC BY-NC 2.0

 

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Newsletter Nord|Süd news, Ausgabe I/2018

Newsletter Nord|Süd news, 
Ausgabe I/2018

Gewalt in der Arbeitswelt: Ein neues ILO-Übereinkommen muss dringend her; Kommentar: Wir brauchen ein „Null-Toleranz-Signal“; Brasilien: „Auch Rassismus spielt eine Rolle“; Pakistan: Jede Beschwerde in sechzig Tagen bearbeitet; Uganda: „Frauen knien nieder und preisen den Präsidenten“; Aus den Projekten: „Ich bin so froh, dass wir noch dabei sind“ u.a.

Hier lesen oder downloaden:
http://www.nord-sued-netz.de/nordsuednews/2018-i

 

Foto (re): U.S. Embassy Pakistan / flickr, CC BY-ND 2.0

 

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