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Notiert: Mehr Masterstudien

In Kassel und Berlin beginnt im September der vierte Masterstudiengang „Arbeitnehmerpolitik und Globalisierung“.

Aus 80 Bewerbungen wurden 2 Kandidaten aus 19 Ländern ausgewählt.  Vorausgesetzt werden Erfahrungenin der gewerkschaftlichen Arbeit sowie  ein Abschluss in politischen Wissenschaften, Soziologie, Wirtschaft oder Jura. Zu dem einjährigen Programm gehören Praktika bei Gewerkschaften und der [Internationalen Arbeitsorganisation].

Zum ersten Mal hat die Universität in Kassel auch die Absolventen ehemaliger Kurse zur Sommerschule vom 20.–21. September eingeladen.

Vergleichbare Studiengänge gibt es an der Universität Witwatersrand in Südafrika und an der Universidade Estadual de Campinas in Brasilien. In Südafrika liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf dem Thema „Arbeit und Entwicklung“, während sich der Kurs in Brasilien auf „Sozialökonomie und Arbeit“ konzentriert. Beide Studiengänge im Süden sind neu. Die Bewerbungsfrist endet am 1. September. Alle Kurse werden in englischer Sprache gehalten. Träger dieses Projekts ist die Global Labour University in Partnerschaft mit den beteiligten Universitäten und dem DGB Bildungswerk. Es wird unterstützt von den globalen Gewerkschaften, der Internationalen Arbeitsorganisation, der Hans Böckler Stiftung und der Friedrich Ebert Stiftung.

Weitere Informationen:

www.global-labour-university.org