Economic structures and industrial relations in South-Eastern Europe and Turkey (2007)
Joint EMF and DGB Bildungswerk project
Economic structures and industrial relationsin South-Eastern Europe and Turkey
Final report of the research undertaken for the project: Strengthening of the Social dialogue in South-Eastern Europe through CSR instruments
Social Watch Deutschland Report (2007)
Report 2007/Nr. 7
Würde und Menschenrechte wahren
Das Recht auf soziale Sicherheit für alle verwirklichen
Ein internationaler Bericht zivilgesellschaftlicher Organisationen über den Fortschritt bei Armutsbekämpfung und Gleichstellung der Geschlechter
Seit 2001 legt Social Watch Deutschland/Forum Weltsozialgipfel – ein loser Zusammenschluss von 29 sozial- und entwicklungspolitischen Organisationen und Institutionen einen Bericht zur sozialen und wirtschaftlichen Lage in der Welt vor. Dieser Bereicht beruht teilweise auf der internationalen Ausgabe des Social Watch Report, zum Teil versammelt er Aufsätze deutscher Autorinnen und Autoren aus der entwicklungs- und sozialpolitischen Praxis. Mit dieser Berichterstattung will Social Watch Deutschland/Forum Weltsozialgipfel beitragen zur Überprüfung der Umsetzung von Beschlüssen wichtiger Weltkonferenzen. Im Mittelpunkt des Social Watch Deutschland Reports 2007 steht das Recht auf soziale Sicherheit: Gerade angesichts verbreiteter Versuche, dieses Recht ökonomischen Sachzwängen unterzuordnen ist immer wieder daran zu erinnern, dass das Recht auf soziale Sicherheit seit 1948 zum Menschenrechtskanon gehört.
Globalisierung sozial gestalten - Internationale Arbeits- und Sozialstandards im Vergleich (2007)
Einleitung: Globalisierung sozial gestalten
1. Die Arbeits- und Sozialstandards der Internationalen Arbeitsorganisation Kernarbeitsnormen und menschenwürdige Arbeit
2. Die OECD-Leitsätze für Multinationale Unternehmen
3. Die Dreigliedrige Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation
4. Der Global Compact der Vereinten Nationen
Ausblick: Initiativen zu weltweit verbindlichen und wirksamen Arbeits- und Sozialstandards
Die öffentliche Armut in den Entwicklungsländern (2006)
Teil 1:
Woher kommen die öffentlichen Einnahmen der Entwicklungsländer - und warum sind sie nicht höher?
Teil2:
Wofür werden die öffentlichen Einnahmen verwendet - und warum nicht nur für Armutsbekämpfung und Entwicklung?
Teil 3:
Was ist zu tun? Schritte zu globealer Steuergerechtigkeit und öko-sozialen Fiskalreformen
Teil 4:
Was ist schon getan? Internationale Kampagnen und Initiativen der Zivilgesellschaft
Verbindliche Regeln für Multis - Corporate Accountability (2006)
Zwischenbilanz und Zukunftsperspektiven
Teil 1: Zwischenbilanz: Die Debatte über Unternehmensverantwortung in den Vereinten Nationen
Teil 2: Zwischenbilanz: Globale Rahmenvereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmen und OECD-Leitsätze
Teil 3: Zukunftsperspektiven: Neue Inititativen für Unternehmenstransparenz und Kontrolle der Wirtschaftslobby
Teil 4: Zukunftspersektiven einer strategischen Allianz von Gewerkschaften und NGOs zum Thema corporate accountability
Die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen
Ein Leitfaden für Anwender der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen
Corporate Social Responsibility (CSR), zu deutsch die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen, ist in den letzten Jahren auch in Deutschland zu einem wichtigen Thema geworden.
Ausländische Direktinvestitionen, mehr noch als der Handel von Gütern und Dienstleistungen, sind die Triebkräfte der Globalisierung. Die globale Wirtschaft benötigt global geltende Regeln, die auf der Basis universell geltender Prinzipien dem Absenken von Sozial- und Umweltstandards Einhalt gebieten.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Leitsätze für das Verhalten multinationaler Unternehmen entwickelt und Überprüfungs-und Beschwerdemechanismen eingerichtet.
Dieser vorliegende Leitfaden soll den Bekanntheitsgrad der OECD-Leitsätze vergrößern und Gewerkschaften und Betriebsräte darin unterstützen, die zur Gewährleistung und zum Schutz von Arbeitnehmerrechten zu verwenden.
INHALT
- Einführung in die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen
- Die Entstehung der Leitsätze
- Das Beschwerde- und Umsetzungsverfahren bei Verletzung der Leitsätze
- Nationale Kontaktstellen
- Das Umsetzungsverfahren bei Beschwerden
- Die Rolle des Investitionsausschusses der OECD
- Was zu tun ist, wenn ein Unternehmen die Leitsätze verletzt
- Die Leitsätze und andere Instrumente und Initiativen
- Internationale Rahmenvereinbarungen und Arbeitnehmerkapital
- Einseitige Verhaltenskodizes
- Weiterentwicklung der Leitsätze
- Anhang 1: Die OECD Leitsätze für multinationale Unternehmen
- Anhang 2: Kontakte zu Gewerkschaften und OECD
- Anhang 3: Liste der nationalen Kontaktstellen
Worin unsere Stärke besteht – weltweite Kooperation in Zeiten der Globalisierung
Es gibt nur eine Arbeitswelt: Internationale Prozesse haben heute auch Auswirkungen auf Arbeitsplätze und -bedingungen in Deutschland. Wenn hier Zechen dicht gemacht werden und die Kohle stattdessen aus Australien kommt, spürt der Kumpel erstmal wenig von internationaler Solidarität. Da müssen wir ansetzen. Klar machen, dass internationale Gewerkschaftsarbeit keine Form von Gutmenschentum ist, sondern auch etwas mit eigenen Interessen zu tun hat. Ich gebe allerdings zu, dass diese Arbeit bei vielen Mitgliedern nicht im Mittelpunkt des Interesses steht. (Michael Sommer DGB Vorsitzender)
Das Heft gibt Auskunft über internationale Kooperationen der deutschen Gewerkschaften und dokumentiert Good – Practise – Beispiele auf verschiedenen Ebenen.
INHALT
Solidarität heißt Interessen fair ausgleichen
Ein Interview mit dem DGB-Vorsitzenden Michael Sommer
Unterwegs zur weltweiten Vereinigung
Kurze Geschichte der internationalen Gewerkschaftsorganisationen
Die globale Gewerkschaftspolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung
Ein Interview mit Erwin Schweisshelm
Hausverbot für Gewerkschafter
ver.di - Bezirk engagiert sich im Konflikt bei Metro in der Türkei
Internationale Gewerkschaftskooperation vor Ort
Global – lokal: internationale Arbeit vor Ort
Containerweise Beziehungen
Hamburger GEW pflegt Partnerschaft mit Nicaragua
Lernen mit Herz und Hand
IG Metalljugendliche bereisen Brasilien und Kuba
Veränderung durch Kopf und Konto
„publik“-Leser spenden für Kinderarbeiter in Indien
Kernarbeitsnormen
Anschriften und Webseiten der globalen Gewerkschaftsorganisationen
Solidarität mit den Deutschen
DGB-Arbeitskreis treibt Austausch mit Brasilien bei Mercedes und BASF voran
„Wir sollten nicht um Produkte kämpfen“
Ein Interview mit Valter Sanches von der Metallgewerkschaft in Brasilien
„Man trifft so tolle Menschen“
Intersoli-Kreis der IG Metall ergänzt globale Betriebsratsarbeit
„Als Arbeiter sind wir eins“
Ein Interview mit Misumzi Chiliwe, Vertrauensleutevertretung VW, South Africa
Benimmregeln für Konzerne
Über Internationale Rahmenvereinbarungen
Globale Dialogstruktur
Arbeitnehmernetzwerke bei Global Playern
Eurobetriebsräte wollen nicht nur reden
Praktiker schlagen Verbesserungen der EU-Richtlinie vor
Die Vision einer sozialen Welt im Focus
Projekte, Vernetzung und Bildungsarbeit beim Nord-Süd-Netz
Weltweite Solidaritätsarbeit
Der Solifonds der Hans-Böckler-Stiftung
Unbequeme Kinder der Globalisierung
Musik als Instrument der Rebellion
Inhalt:
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Musik und Politik
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Kinder des libanesischen Bürgerkrieges
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Weltmusik – ein Rückblick
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Zwischen Abkapselung und Kommerzialisierung
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Musik und Jugendprotest in Indien
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Raï – der klingende Protest
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Raï und Rap – Lieder als Chiffre gesellschaftlicher Krisen
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Facts & Figures – Menschen von 5 bis 24
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Kann Musik die Welt verändern?
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Die Transnationalität der Rastafari und Reggae-Kultur
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Klänge, die verzaubern –Sehnsucht nach Unversehrtheit und Verständigung
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Funk aus Kabul, Ska aus Istanbul, Rap aus Dakar
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HipHop, ein globales Phänomen
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Angola: HipHop für Demokratie
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Lieder und Politik auf den Philippinen
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Dem Widerstand widerstehen – japanische Popmusik
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Musikalischer Jugendprotest in Lateinamerika
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Nicht nur Soße
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* Jung, aber schon ausgeschlossen
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* „Imperialistische Erfindung“ oder „marxistische Subversion“. Rock nacional aus Argentinien
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* Der Gesellschaft die ganze Wut entgegenschleudern
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Globalisierung, Jugend und elektronische Musik
Der Stoff aus dem Kriege sind (2005)
Rohstoffe und Konflikte in Afrika
Wer denkt schon daran, dass das Mobiltelefon irgendetwas mit Millionen von Bürgerkriegsopfern im Kongo zu tun haben könnte? Dass Benzin Korruption in Angola fördert? Dass der Diamant zum 25. Hochzeitstag Plünderungen in Sierra Leone finanziert? Die Erklärung ist einfach: Mobiltelefone brauchen das im Coltan enthaltene Tantal.
Coltan ist damit einer der Rohstoffe, um den im Kongo gekämpft wird. Öl, für den Export bestimmt, macht in Angola wenige reich und viele arm. Und Diamanten aus Sierra Leone sind nach wie vor potentieller Kriegsgrund in dem bettelarmen Land.
Um diese Verbindungen geht es in der vorliegenden Broschüre, die gemeinsam von medico international und DGB Bildungswerk herausgegeben wird. Sie beschreibt den Zusammenhang zwischen Rohstoffabbau, Kriegen, Konflikten und Menschenrechtsverletzungen in Afrika und dem Handel mit den Industrieländern. Sie berichtet von den Akteuren und Profiteuren des Elends. Aber auch von jenen, die für ein gerechtes und menschenwürdiges Leben kämpfen.
INHALT
- Einführung
- Rohstoffhandel und Krieg in Afrika
- Konfliktursachen in Stichworten
- Sierra Leone
- Auf dem Weg zum Frieden?
- Leben im und nach dem Krieg
- Angola
- Armut und Ressourcenreichtum
- Hip-Hop für Demokratie
- Demokratische Republik Kongo
- Der afrikanische Weltkrieg
- Kampf um das Minimum
- Kampagnen und Projekte
- Fatal Transactions
- „Leg offen was Du zahlst!“
- Einsprüche von unten
Länderportrait Türkei - Tradition und Wandel (2005)
Die Türkei ist seit Jahrzehnten in einem rasanten Wandel begriffen. Wie in kaum einem anderen europäischem Land prallen Tradition und Wandel aufeinander.
Für die Türkei ist Deutschland seit Jahren der wichtigste Handelspartner . Als Indikator dafür sprechen neben dem großen deutschen Handelsvolumen mit der Türkei auch die über 1.200 deutschen Unternehmen, die sich im Land am Bosporus angesiedelt haben.
Der bisherige Weg der Türkei zur EU-Mitgliedschaft gestaltete sich steinig und langwierig. Im Jahr 2005 hat die Europäische Union schließlich begonnen, Aufnahmeverhandlung mit der Türkei zu führen.
Mit dieser Broschüre, in der die gewerkschaftlichen Beziehungen in der Türkei besondere Berücksichtigung finden, möchten das DGB Bildungswerk und die IG Metall einen Beitrag zu der laufenden Auseinandersetzung über einen EU-Beitritt der Türkei leisten.
INHALT
- Deutsch-türkische Beziehungen
- Poltische Dimensionen
- Wirtschaftliche Dimensionen
- Gewerkschaftliche Dimensionen
- Sozialpolitische Dimensionen
- Soziokulturelle Dimensionen
- Die Türkei in Europa
