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Länderprofil Kolumbien – Licht am Ende des Tunnels im Bürgerkriegsland?
Licht am Ende des Tunnels in Kolumbien? Was hat sich beim Wechsel zu Präsident Uribe geändert, welche Möglichkeiten haben jetzt die Gewerkschafter, die Zivilgesellschaft zu stärken? Alles Themen, die sie im aktuellen Länderprofil Kolumbien downloaden können.
Gewerkschaften in Russland heute (2008)
Die Arbeitnehmer in Russland haben seit 1991 eine der größten sozialen und ökonomischen Umwälzungen in der Geschichte ihres Landes erlebt. Kein anderes Land in der Welt wurde so lange von einer restriktiven Planwirtschaft beherrscht wie die ehemalige Sowjetunion.
Über 70 Jahre waren freie Gewerkschaften unerwünscht, und die Interessen der Arbeitnehmer wurden politisch durch die kommunistische Partei festgelegt und konnten nicht von diesen selber in einem demokratischen Entscheidungs- prozess eingefordert werden.
Wie vor diesem Hintergrund freie und demokratische Gewerkschaften gegründet werden konnten, wird in der hier vorliegenden Broschüre anschaulich geschildert.
Länderprofil Indonesien - (12/2007)
Hinter einseitiger Berichterstattung verborgen vollzieht sich in Indonesien ein rasanter gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Umbruch. 10 Jahre nach der Asienkrise macht das Land erste Schritte in Richtung Demokratie und Wirtschaftsaufschwung, welche jedoch von sozialer Ungleichheit, Radikalisierung des Islam und wackeligem kulturellen Zusammenhalt begleitet sind.
Die neue Indonesienbroschüre des DGB-Bildungswerks zeichnet diese vielschichtigen Entwicklungen in Indonesien nach, skizziert die Geschichte und die politische Entwicklung des Landes. Dabei kommen auch Aspekte des Umweltschutzes und der Stärkung gewerkschaftlicher Einflussmöglichkeiten zum Tragen.
Konflikte aufzeigen und ihnen den Nährboden entziehen - eine friedliche und gerechte Entwicklung in Indonesien unterstützen – darum geht es in diesem Heft.
Economic structures and industrial relations in South-Eastern Europe and Turkey (2007)
Joint EMF and DGB Bildungswerk project
Economic structures and industrial relationsin South-Eastern Europe and Turkey
Final report of the research undertaken for the project: Strengthening of the Social dialogue in South-Eastern Europe through CSR instruments
Verbindliche Regeln für Multis - Corporate Accountability (2006)
Zwischenbilanz und Zukunftsperspektiven
Teil 1: Zwischenbilanz: Die Debatte über Unternehmensverantwortung in den Vereinten Nationen
Teil 2: Zwischenbilanz: Globale Rahmenvereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmen und OECD-Leitsätze
Teil 3: Zukunftsperspektiven: Neue Inititativen für Unternehmenstransparenz und Kontrolle der Wirtschaftslobby
Teil 4: Zukunftspersektiven einer strategischen Allianz von Gewerkschaften und NGOs zum Thema corporate accountability
Die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen
Ein Leitfaden für Anwender der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen
Corporate Social Responsibility (CSR), zu deutsch die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen, ist in den letzten Jahren auch in Deutschland zu einem wichtigen Thema geworden.
Ausländische Direktinvestitionen, mehr noch als der Handel von Gütern und Dienstleistungen, sind die Triebkräfte der Globalisierung. Die globale Wirtschaft benötigt global geltende Regeln, die auf der Basis universell geltender Prinzipien dem Absenken von Sozial- und Umweltstandards Einhalt gebieten.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Leitsätze für das Verhalten multinationaler Unternehmen entwickelt und Überprüfungs-und Beschwerdemechanismen eingerichtet.
Dieser vorliegende Leitfaden soll den Bekanntheitsgrad der OECD-Leitsätze vergrößern und Gewerkschaften und Betriebsräte darin unterstützen, die zur Gewährleistung und zum Schutz von Arbeitnehmerrechten zu verwenden.
INHALT
- Einführung in die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen
- Die Entstehung der Leitsätze
- Das Beschwerde- und Umsetzungsverfahren bei Verletzung der Leitsätze
- Nationale Kontaktstellen
- Das Umsetzungsverfahren bei Beschwerden
- Die Rolle des Investitionsausschusses der OECD
- Was zu tun ist, wenn ein Unternehmen die Leitsätze verletzt
- Die Leitsätze und andere Instrumente und Initiativen
- Internationale Rahmenvereinbarungen und Arbeitnehmerkapital
- Einseitige Verhaltenskodizes
- Weiterentwicklung der Leitsätze
- Anhang 1: Die OECD Leitsätze für multinationale Unternehmen
- Anhang 2: Kontakte zu Gewerkschaften und OECD
- Anhang 3: Liste der nationalen Kontaktstellen
Unbequeme Kinder der Globalisierung
Musik als Instrument der Rebellion
Inhalt:
-
Musik und Politik
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Kinder des libanesischen Bürgerkrieges
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Weltmusik – ein Rückblick
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Zwischen Abkapselung und Kommerzialisierung
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Musik und Jugendprotest in Indien
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Raï – der klingende Protest
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Raï und Rap – Lieder als Chiffre gesellschaftlicher Krisen
-
Facts & Figures – Menschen von 5 bis 24
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Kann Musik die Welt verändern?
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Die Transnationalität der Rastafari und Reggae-Kultur
-
Klänge, die verzaubern –Sehnsucht nach Unversehrtheit und Verständigung
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Funk aus Kabul, Ska aus Istanbul, Rap aus Dakar
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HipHop, ein globales Phänomen
-
Angola: HipHop für Demokratie
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Lieder und Politik auf den Philippinen
-
Dem Widerstand widerstehen – japanische Popmusik
-
Musikalischer Jugendprotest in Lateinamerika
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Nicht nur Soße
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* Jung, aber schon ausgeschlossen
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* „Imperialistische Erfindung“ oder „marxistische Subversion“. Rock nacional aus Argentinien
-
* Der Gesellschaft die ganze Wut entgegenschleudern
-
Globalisierung, Jugend und elektronische Musik
Der Stoff aus dem Kriege sind (2005)
Rohstoffe und Konflikte in Afrika
Wer denkt schon daran, dass das Mobiltelefon irgendetwas mit Millionen von Bürgerkriegsopfern im Kongo zu tun haben könnte? Dass Benzin Korruption in Angola fördert? Dass der Diamant zum 25. Hochzeitstag Plünderungen in Sierra Leone finanziert? Die Erklärung ist einfach: Mobiltelefone brauchen das im Coltan enthaltene Tantal.
Coltan ist damit einer der Rohstoffe, um den im Kongo gekämpft wird. Öl, für den Export bestimmt, macht in Angola wenige reich und viele arm. Und Diamanten aus Sierra Leone sind nach wie vor potentieller Kriegsgrund in dem bettelarmen Land.
Um diese Verbindungen geht es in der vorliegenden Broschüre, die gemeinsam von medico international und DGB Bildungswerk herausgegeben wird. Sie beschreibt den Zusammenhang zwischen Rohstoffabbau, Kriegen, Konflikten und Menschenrechtsverletzungen in Afrika und dem Handel mit den Industrieländern. Sie berichtet von den Akteuren und Profiteuren des Elends. Aber auch von jenen, die für ein gerechtes und menschenwürdiges Leben kämpfen.
INHALT
- Einführung
- Rohstoffhandel und Krieg in Afrika
- Konfliktursachen in Stichworten
- Sierra Leone
- Auf dem Weg zum Frieden?
- Leben im und nach dem Krieg
- Angola
- Armut und Ressourcenreichtum
- Hip-Hop für Demokratie
- Demokratische Republik Kongo
- Der afrikanische Weltkrieg
- Kampf um das Minimum
- Kampagnen und Projekte
- Fatal Transactions
- „Leg offen was Du zahlst!“
- Einsprüche von unten
Länderportrait Türkei - Tradition und Wandel (2005)
Die Türkei ist seit Jahrzehnten in einem rasanten Wandel begriffen. Wie in kaum einem anderen europäischem Land prallen Tradition und Wandel aufeinander.
Für die Türkei ist Deutschland seit Jahren der wichtigste Handelspartner . Als Indikator dafür sprechen neben dem großen deutschen Handelsvolumen mit der Türkei auch die über 1.200 deutschen Unternehmen, die sich im Land am Bosporus angesiedelt haben.
Der bisherige Weg der Türkei zur EU-Mitgliedschaft gestaltete sich steinig und langwierig. Im Jahr 2005 hat die Europäische Union schließlich begonnen, Aufnahmeverhandlung mit der Türkei zu führen.
Mit dieser Broschüre, in der die gewerkschaftlichen Beziehungen in der Türkei besondere Berücksichtigung finden, möchten das DGB Bildungswerk und die IG Metall einen Beitrag zu der laufenden Auseinandersetzung über einen EU-Beitritt der Türkei leisten.
INHALT
- Deutsch-türkische Beziehungen
- Poltische Dimensionen
- Wirtschaftliche Dimensionen
- Gewerkschaftliche Dimensionen
- Sozialpolitische Dimensionen
- Soziokulturelle Dimensionen
- Die Türkei in Europa
Bayer – von Leverkusen nach Belford Roxo (1/2005)
Die Bayer-Gruppe besitzt sechs Fabriken in den vier brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Rio de Janeiro, Rio Grande do Sul und Bahia. Wie geht es den Arbeitnehmern und ihren Gewerkschaften bei Bayer in Deutschland und in Brasilien? Sind die sozialen Standards in den brasilianischen Niederlassungen die gleichen wie in Deutschland? Das Heft porträtiert den Weltkonzern aus Sicht der Arbeitnehmer in den beiden Ländern.
- Observatório Social
Wie verhalten sich multinationale Konzerne in Brasilien? - Reines Zeitmanagement
Susanne Schoob, Chemielaborantin bei Bayer in Leverkusen - Der Joker
Denilson da Silva Cavalcanti, Wartungstechnikerbei Bayer Belford Roxo - Baustelle Bayer
Die Restrukturierung kostet Arbeitsplätze – auch in Brasilien - Ein hoher Preis
Thomas de Win und Oliver Zülke, Betriebsräte bei Bayer in Leverkusen - Die Männer sind doch nicht qualifizierter!
Roswitha Süßelbeck, Betriebsrätin bei Bayer CropScience in Monheim - Die Gewerkschaft ist eine Konstante für die Menschen
Frank Löllgen, Bezirksleiter der IG BCE in Leverkusen - Aktionen vor dem Werkstor
Uwe Lambrich, IG BCE Vertrauensmann bei Bayer in Leverkusen - Den Überblick behalten
Erhard Gipperich, Betriebs- und Aufsichtsrat im Bayer-Konzern - In den meisten Ländern gibt es keine Mitbestimmung
Hans-Joachim Möller und Thomas de Win, Arbeitnehmervertreter im Bayer Europa-Forum - Gewerkschafter und Management auf Tuchfühlung
Brasiliens Bayer-Gewerkschafter vernetzen sich - Ein erster Schritt
Michael Linnartz, Abteilung Internationales – Europa der IG BCE


